Steuersündermonopoly
Den folgenden Beitrag habe ich, wie so oft, für den Ohrfunk geschrieben und dort veröffentlicht. Er ist satirischer Natur, was mir beim Auflesen sehr viel Spaß gemacht hat.
Den folgenden Beitrag habe ich, wie so oft, für den Ohrfunk geschrieben und dort veröffentlicht. Er ist satirischer Natur, was mir beim Auflesen sehr viel Spaß gemacht hat.
“Heute habe ich mir eine Zeitung gekauft.” Im Zeitalter von Twitter, Facebook und Co
erscheint es fast wie eine Revolution, und irgendwie ist es das auch. Es ist ein Satz, der
anzeigt, dass man, und sei es nur für einen Moment, das ewig drehende Hamsterrad der
Informationsgesellschaft zum Stillstand gebracht hat.
In letzter Zeit führe ich häufiger interessante, aber auch kontroverse Debatten. Debatten, bei denen ich feststelle, dass wohl jede, absolut jede Generation den Weg der Konservierung, nein, der Konservatisierung geht. Um Arbeitslose ging’s, um das soziokulturelle Existenzminimum, um Dankbarkeit, um staatliche Leistungen und um Studiengebühren. Ein Sammelsurium zum Davonlaufen.
Meine Liebste hat mein Blog gelesen und dann zwei oder drei Dinge gesagt, die mich zuerst wütend machten, dann aufwühlten und mich schließlich zum Nachdenken anregten.
In Deutschland findet ein Naziaufmarsch statt, und zwar in Dresden am 13. Februar 2010, während die Internetdomain eines
gesellschaftlich breit angelegten Gegenbündnisses vom Landeskriminalamt Sachsen gesperrt wird.
Den folgenden Kommentar habe ich für die Sendung “17-20″ bei ohrfunk.de geschrieben und dort veröffentlicht.
Diesen Kommentar habe ich für die Sendung “17-20, der Soundtrack zum Tag” auf ohrfunk.de am 19.01.2010 geschrieben und veröffentlicht.
4 Jahre lang gibt es seit gestern den Internetradiosender Ohrfunk.de. Aus diesem Anlass habe ich für 17-20 einen kleinen Text geschrieben, den ich hier veröffentlichen möchte. Ansonsten wünsche ich allen ein gesegnetes Jahr 2010.
Gestern habe ich den folgenden Artikel schon auf meinem anderen Blog veröffentlicht. Für meine Stammleser hier möchte ich ihn aber auch zugänglich machen. Während ich hier mit Schnee auf meine Freunde warte, veröffentliche ich diesen Beitrag auch hier.
Den folgenden Kommentar habe ich nachdenklich und kopfschüttelnd am 11. Dezember geschrieben und in “17-20, der Soundtrack zum Tag” auf ohrfunk.de veröffentlicht.
Den folgenden Kommentar habe ich am 07.12.09 für die Sendung “17-20, der Soundtrack zum Tag” geschrieben und auf ohrfunk.de veröffentlicht.
Es ist wieder so weit, ich möchte davonlaufen, während überall der Weihnachtsschmuck, die Weihnachtsmusik, der
Weihnachtskaufrausch und der Weihnachtsstress auftauchen und die nächsten Wochen bestimmen werden. Die immer gleichen
Weihnachtsplatten wird man auf den immer gleichen Weihnachtsmärkten hören, die immer gleichen genervten Leute werden
versuchen, auch nur ja niemanden bei den Geschenken zu vergessen. Und von Heute an steht das Radioprogramm, das
Fernsehprogramm, die Kaufhausmusik und einfach alles im Zeichen des nahen Festes. Und ich möchte an einen ruhigen Ort,
vielleicht mit ein wenig Schnee in der heiligen Nacht, einen Tannenbaum mit einer Lichterkette vor dem Haus, die Familie beim
ruhigen und fröhlichen Weihnachtsessen versammelt. Oh nein, ich war nicht immer so ein Weihnachtsmuffel wie heute.
Es gibt Augenblicke, da schämt man sich für sein Land. Heute gab es für mich so einen Augenblick. Union und FDP lehnten im
Bundesrat den angestrebten Diskriminierungsschutz aufgrund der sexuellen Orientierung ab. Zu deutsch: Schwule und Lesben
dürfen in Deutschland weiterhin diskriminiert werden.
Weiland wollte der alte… (für alle Nachgeborenen: So nannte man den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Konrad Adenauer (CDU)) … Weiland wollte der Alte also eine Deutschland Fernsehen GmbH gründen. Sie sollte eine hundertprozentige Tochterunternehmung des Bundes sein, und ihre Posten sollten folgerichtig auch von der Bundesregierung besetzt werden. Nix da, sagte da das Bundesverfassungsgericht, der Rundfunk in Deutschland muss staatsfern und frei von politischer Einflussnahme bleiben. Na gut, denkt sich der politische Urenkel Adenauers, Roland Koch heißt er und ist derzeit Ministerpräsident in Hessen, dann eben anders. Und so entstand die Kontroverse um den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender.