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	<title>Kommentare zu: &#8220;&#8230;Overload&#8230;&#8221; &#8211; von meinem Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken</title>
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	<description>ein politisches Geschäft mit Käse aus Holland</description>
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		<title>Von: Die Zeitung &#171; Zeitgeister</title>
		<link>http://blog.jens-bertrams.de/2010/02/08/322/#comment-198553</link>
		<dc:creator>Die Zeitung &#171; Zeitgeister</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 23:03:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bemerkenswerter Eintrag im &#8220;Wa(h)renhaus&#8221; unter http://blog.jens-bertrams.de/2010/02/08/322/ stellt die Zeitungen den neuen Medien gegenüber. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bemerkenswerter Eintrag im &#8220;Wa(h)renhaus&#8221; unter <a href="http://blog.jens-bertrams.de/2010/02/08/322/" rel="nofollow">http://blog.jens-bertrams.de/2010/02/08/322/</a> stellt die Zeitungen den neuen Medien gegenüber. [...]</p>
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		<title>Von: Mario</title>
		<link>http://blog.jens-bertrams.de/2010/02/08/322/#comment-198426</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 14:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ein bemerkenswertes Innehalten!
Ich möchte dazu zu Bedenken geben:

Koppeln wir uns wirklich ab, wenn wir Zeitung lesen (oder Radio hören)? Es steht in jeder Zeitung auch vieles, was einen nicht interessiert, genau so verhält es sich bei neueren Medien. Wäre dies also einfach eine Frage des Tempos? Sicherlich nicht nur, aber wir sollten (wie der Eintrag ausführt) lernen, auszusieben.


Wie scharf muss unser Verstand sein? Ich hoffe doch zuversichtlich, das die Entscheidung, ob man etwas liest, in sich aufnimmt, jeder treffen kann. Die Bewertung dagegen, ob etwas authentisch, wahr oder falsch, relevant ist, dürfte immer schwieriger werden. Da das aber eine grundsätzliche Herausforderung darstellt, wachsen vielleicht auch die Hilfsmittel, die einem das Aussortieren erleichtern. Ein Projekt wie Wikipedia würde ich durachaus als ein solches Hilfsmittel sehen.

Ich kann nur hoffen, dass wir lernen, mit Information umzugehen und den Zeitgeist &quot;Neu = gut&quot; zu bewältigen. 
Immerhin erhalten wir die Chance auf guten Gedankenaustausch, wie sie in einer Zeit genutzt urde, als man lange Briefe schrieb, um Ideen festzuhalten und auszutauschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bemerkenswertes Innehalten!<br />
Ich möchte dazu zu Bedenken geben:</p>
<p>Koppeln wir uns wirklich ab, wenn wir Zeitung lesen (oder Radio hören)? Es steht in jeder Zeitung auch vieles, was einen nicht interessiert, genau so verhält es sich bei neueren Medien. Wäre dies also einfach eine Frage des Tempos? Sicherlich nicht nur, aber wir sollten (wie der Eintrag ausführt) lernen, auszusieben.</p>
<p>Wie scharf muss unser Verstand sein? Ich hoffe doch zuversichtlich, das die Entscheidung, ob man etwas liest, in sich aufnimmt, jeder treffen kann. Die Bewertung dagegen, ob etwas authentisch, wahr oder falsch, relevant ist, dürfte immer schwieriger werden. Da das aber eine grundsätzliche Herausforderung darstellt, wachsen vielleicht auch die Hilfsmittel, die einem das Aussortieren erleichtern. Ein Projekt wie Wikipedia würde ich durachaus als ein solches Hilfsmittel sehen.</p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass wir lernen, mit Information umzugehen und den Zeitgeist &#8220;Neu = gut&#8221; zu bewältigen.<br />
Immerhin erhalten wir die Chance auf guten Gedankenaustausch, wie sie in einer Zeit genutzt urde, als man lange Briefe schrieb, um Ideen festzuhalten und auszutauschen.</p>
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		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://blog.jens-bertrams.de/2010/02/08/322/#comment-197702</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:01:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ein langer Artikel der vieles von dem was mich manchmal bewegt anspricht.
Sind wir mit dem Informationsangebot das es inzwischen gibt wirklich besser dran? 
Oder wäre, wwie hier als Leitmotto &quot;die gute alte Zeitung&quot; nicht doch irgendwie besser. 
Ich finde es toll, dass ich zu allem was mich bewegt oder was mich interssiert mit Hilfe des Internets sofort informieren kann. Und gleichzeitig finde ich es immer schwerer mich über aktuelle Geschen informeren zu lassen. Ich weiß gar nicht wie ich dies beschreiben soll? Mit einer (guten) Zeitung habe ich das Gefühl, dass ich über das was in der Welt um mich passiert informiert bin. Aufschlagen und lesen reicht aus.
Bei den Informationen via Internet bin ich irgendwie überfordert. Natürlich gibts Schlagzeilen die ein besonders aktuelles Thema unübersehbar machen - aber den Rest, der eben nicht garde die Top-Schlagzeilen liefert muss ich mir aktiv (und manchmal mühsam) erarbeiten.
Dabei werden die technischen Möglichkeiten des Netzes immer mehr ausgenutzt. Da Vidoes einfach einstellbar sind wir immer mehr über Vidos vermittelt. Ich will das gar nicht. Einen Satz den ich in der Zaitung nicht verstehe kann ich 5 mal lesen - bis ich glaube kapiert zu haben was da vermittelt werden sollte. Ich schau mir doch ein Video nicht 5mal an. Also bin ich nicht mal sicher ob ich kapiere was da im Video wirklich vermittelt wird.
Und da in dem Blog oben beschrieben wird, dass es eine Sucht nach Information gibt möchte ich noch dazusagen, dass ein Sucht möglicherweise dadurch zustande kommt weil es kein &quot;wirkliche&quot; Information mehr gibt. Oder besser gesagt - der Wunsch nach Information wird nicht mehr wirklich erfüllt. Wie bei allen anderen Süchten auch - sie entstehen weil ein Bedürfniss nicht mehr wirklich erfüllt wird (kann aber sein dass ich da nun Blödsinn schreibe).

Internet ist wirklich schwierig geworden - ohne geht es überhaupt nicht mehr. Ich mene damit nicht nur dass es wirtschaftlich nicht mehr ohen Netz ginge - auch persöhnlich ist meine Abhängigkeit / der eigene Nutzen so groß das ich es mir gar nicht mehr ohne vorstellen könnte. Und gleichzeitig wird es immer unübersichtlicher das Angebot wird immer erschlagender, so dass ein Verdruß eintritt der vielleicht einmal sogar zu einer &quot;Internetverweigerung&quot; führen könnte.
Wie bringt man einen derartigen Zwiespalt unter einen Hut?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein langer Artikel der vieles von dem was mich manchmal bewegt anspricht.<br />
Sind wir mit dem Informationsangebot das es inzwischen gibt wirklich besser dran?<br />
Oder wäre, wwie hier als Leitmotto &#8220;die gute alte Zeitung&#8221; nicht doch irgendwie besser.<br />
Ich finde es toll, dass ich zu allem was mich bewegt oder was mich interssiert mit Hilfe des Internets sofort informieren kann. Und gleichzeitig finde ich es immer schwerer mich über aktuelle Geschen informeren zu lassen. Ich weiß gar nicht wie ich dies beschreiben soll? Mit einer (guten) Zeitung habe ich das Gefühl, dass ich über das was in der Welt um mich passiert informiert bin. Aufschlagen und lesen reicht aus.<br />
Bei den Informationen via Internet bin ich irgendwie überfordert. Natürlich gibts Schlagzeilen die ein besonders aktuelles Thema unübersehbar machen &#8211; aber den Rest, der eben nicht garde die Top-Schlagzeilen liefert muss ich mir aktiv (und manchmal mühsam) erarbeiten.<br />
Dabei werden die technischen Möglichkeiten des Netzes immer mehr ausgenutzt. Da Vidoes einfach einstellbar sind wir immer mehr über Vidos vermittelt. Ich will das gar nicht. Einen Satz den ich in der Zaitung nicht verstehe kann ich 5 mal lesen &#8211; bis ich glaube kapiert zu haben was da vermittelt werden sollte. Ich schau mir doch ein Video nicht 5mal an. Also bin ich nicht mal sicher ob ich kapiere was da im Video wirklich vermittelt wird.<br />
Und da in dem Blog oben beschrieben wird, dass es eine Sucht nach Information gibt möchte ich noch dazusagen, dass ein Sucht möglicherweise dadurch zustande kommt weil es kein &#8220;wirkliche&#8221; Information mehr gibt. Oder besser gesagt &#8211; der Wunsch nach Information wird nicht mehr wirklich erfüllt. Wie bei allen anderen Süchten auch &#8211; sie entstehen weil ein Bedürfniss nicht mehr wirklich erfüllt wird (kann aber sein dass ich da nun Blödsinn schreibe).</p>
<p>Internet ist wirklich schwierig geworden &#8211; ohne geht es überhaupt nicht mehr. Ich mene damit nicht nur dass es wirtschaftlich nicht mehr ohen Netz ginge &#8211; auch persöhnlich ist meine Abhängigkeit / der eigene Nutzen so groß das ich es mir gar nicht mehr ohne vorstellen könnte. Und gleichzeitig wird es immer unübersichtlicher das Angebot wird immer erschlagender, so dass ein Verdruß eintritt der vielleicht einmal sogar zu einer &#8220;Internetverweigerung&#8221; führen könnte.<br />
Wie bringt man einen derartigen Zwiespalt unter einen Hut?</p>
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