Ein Trip in die Hölle: Meine ganz eigene Wahlnacht

In der letzten Nacht wählte das US-amerikanische Volk einen neuen Präsidenten. Ich war dabei, am Internet natürlich, und durchlebte eine heftige Nacht. Meine Gedanken habe ich in Form eines kleinen Tagebuches aufgeschrieben.

08.11.2016

22.05 Uhr: Gerade las ich, dass es uralte amerikanische Ladies gibt, die sich freuen, dass die
erste Präsidentin gewählt werden könnte. Sie wurden geboren, bevor das allgemeine
Frauenwahlrecht 1920 eingeführt wurde und sammeln ihre Eindrücke unter dem Motto: „I waited 96 years“. Schon spannend, dass so ein Anlass so alte Menschen noch zur Wahlurne bringt.

22:15 Uhr: Es gab Zeiten, da habe ich den US-Wahlabend mit Spannung verfolgt. Jetzt bin ich
auch gespannt, aber nicht positiv oder neugierig. Ich warte mit Grummeln im Bauch
auf das ergebnis und hoffe, es möge schnell kommen. Die so viel gepriesene Hillary
Clinton ist für mich nur das leicht kleinere Übel. Sie ist ein Kriegsfalke in der Außenpolitik, der kalte Krieg kehrt mit ihr vermutlich zurück. Das Schlimmste an Donald trump ist meiner Meinung nach, dass er unberechenbar ist.

22:55 Uhr: Meine Liebste @DasNest sagte gerade, ich solle mir den ganzen Krampf nicht antun und
morgen um 7 die Nachrichten hören, das würde reichen. Vielleicht stimmt das sogar,
aber für @ohrfunkde verfolge ich die Wahlnacht auch, also warum nicht meine Gedanken
äußern. Der Punkt ist, dass eigentlich ein Wahlabend ein Hochamt der Demokratie sein sollte, es aber inzwischen selten ist. Gut: Ich bin müde, und wenn sie mich allzusehr ärgern, verschwinde ich vielleicht für ein paar Stunden.

23:10 Uhr: Ich erinnere mich noch an die US-Wahlnacht vor 8 Jahren. Mit unglaublich viel
Hoffnung habe ich sie verfolgt. Barack Obama war der absolute Hoffnungsträger für
mich. er wollte Guantanamo schließen, den Weltfrieden sichern, den Nahost-Konflikt
mit vernünftigen Verhandlungen lösen und ein amerikanisches sozialsystem schaffen. Fast nichts ist übrig davon, und die amerikanische Gesellschaft ist gespaltener
dennje. Heute ist nichts von der spannungsvollen erwartung in mir, die mich damals durchströmte.

23:20 Uhr: Es stößt mich ab, wie donald Trump die wahlen per Gericht zu gewinnen versucht. Anhänger blockieren für demokratische Wähler den Zugang zu Wahllokalen, und weil einige Wahlbüros früher geöffnet haben, an einem Ort, wo viele Latino-Amerikaner leben, will er jetzt, dass diese Stimmen, die vermutlich größtenteils an Hillary Clinton gehen, nicht gezählt werden. Allerdings hat er den Eilantrag verloren.
Überhaupt macht er deutlich, dass er die Wahl vermutlich gerichtlich anfechten wird,
wenn er nicht gewinnt. Mit demokratie und fairen Wahlen hat das nichts mehr zu tun, das ist reiner Macht- und Nervenpoker.

23:50 Uhr: Wie verrückt dieser Wahlkampf ist, sieht man an den Exit Polls. Die meisten sagen,
dass Amerika einen starken Führer braucht, der den mächtigen und Reichen das Land
entreißt. Darum wählen sie Trump. Wenn der nicht mächtig und reich ist, weiß ich es
auch nicht. Klar: Die Clintons und Bushs sind oligarchische Familien, genau wie die Kennedys. Aber Trump ist nicht besser und setzt sich keinesfalls für die
wirtschaftlich Schwachen ein, nur weil er in der eigenen Partei ein Außenseiter oder
ein geschickt lancierter quereinsteiger ist. Kann man den Menschen wirklich alles erzählen?

09.11.2016

00:50 Uhr: Es ist der 9. November, an dem viele in Deutschland an den Mauerfall und ich an die
reichspogromnacht und den gescheiterten Hitlerputsch denke(n). In den USA gibt es die erste Prognose aus Kentucky, wo trump vielleicht 78 % holt, was Beobachter
erwartet haben. Ich frage mich, wie einer wie Trump überhaupt irgendwo mehr als 50 % abräumen kann. Er ist unberechenbar, enthüllt mit fast jedem satz, dass er von
Politik nichts versteht, beleidigt und pöbelt, seine anhänger radikalisieren sich
gewaltsam. Was waren doch die Wahlkämpfe in den achtzigern und neunzigern, obschon inhaltsschwach und reißerisch, angenehm normal.

01:20 Uhr: Die ersten Staaten sind ausgezählt. Indiana und Kentucky gehen an Trump, Vermont an
clinton. Im augenblick führt Trump bei den feststehenden Wahlleuten, aber das heißt
ja nichts. Ich habe eben gelesen, dass Richard Nixon vor 48 Jahren die Wahl einer Frau binnen 50 Jahren vorausgesagt hat. Vielleicht hat er recht behalten. Die
deutschen Medien überschlagen sich mit Tickern und Livesendungen, reden über heftige Szenarios und sagen teilweise die große Katastrophe voraus, egal wer gewinnt. Es muss halt spannend bleiben.

01:55 Uhr: War doch klar: So langsam stellt sich heraus, dass Trump doch Chancen hat. Ich sitze hier und kann es nicht fassen. Ursprünglich hieß es, in florida und Ohio liege clinton weit vorne, jetzt gibt es einen Umschwung. Dabei waren sich alle in den letzten Stunden absolut sicher, dass die Sache gelaufen ist. Vielleicht gewinnt
Clinton auch noch, aber was wird aus dem Kongress? Wird sie regieren können? Sie ist die erste, die seit langer Zeit von höheren Steuern für Reiche spricht, von mehr
Sozialem in der Politik. Wenn da nicht diese Außenpolitik wäre, könnte ich mich gut
mit ihr anfreunden. Meine Liebste sitzt hier und kann nicht schlafen, aber ich bin
nicht schuld. Und ich sitze hier und mache mir langsam noch mehr Sorgen als vorher.

02:10 Uhr: Jetzt wird es ja doch richtig spannend, die Führung in florida wechselt minütlich,
und ansonsten stimmten die Staaten wie erwartet ab, keine Überraschungen. Über die
Kongresswahlen ist so gut wie noch nichts bekannt. Mein Bauchgrummeln nimmt zu, und
meine Liebste ist wieder aufgestanden. Kaffee? Lieber nicht, ich habe schon genug
getrunken bis jetzt. Schade, der vorausgesagte erdrutschsieg hätte mich wenigstens ein wenig erleichtert.

02:40 Uhr: Langsam wird mir nicht nur äußerlich kalt: Beide Kandidaten liegen gleich auf, in florida wächst Trumps vorsprung. Auch im repräsentantenhaus scheint die Mehrheit
republikanisch zu bleiben, aber dafür ist es natürlich noch zu früh, einige Staaten wählen ja noch. Wie sieht die Welt unter einem Präsidenten Trump aus? Es wird langsam Zeit, es sich vorzustellen.

02:55 Uhr: Ich bin aus dem Wohnzimmer in mein stilles Sende- und Arbeitszimmer
umgezogen. Hier ist es noch kälter. Trump gewinnt wohl in Florida, die Republikaner
behalten ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus, und bis jetzt zumindest erobern die Demokraten nur einen zusätzlichen Senatssitz. Sollte Clinton Präsidentin werden,
wird sie von Anfang an eine lahme Ente sein gegen eine republikanische Mehrheit, die sich immer mehr radikalisiert. Die Welt wird in die Hände eines Verrückten oder
einer lahmen Ente gelegt. Ich gebe zu, dass meine Stimmung auf dem Tiefpunkt ist.

03:15 Uhr: Wieder einmal haben die Medien – Rechte würden von Systemmedien sprechen
– einen Flop gelandet. Sie haben Hillary Clinton so lange zur Siegerin geschrieben
und geredet, bis es vermutlich Trump wird. In den USA lag man mit Prognosen schon
öfter falsch. Aber so? Ein Hazardeur, ein reicher, überkandidelter Abenteurer wird das Sagen über die Atomwaffen bekommen. Mit Putin und Trump stehen sich dann die
Richtigen gegenüber. Ich bin ehrlich sprachlos, ich kann es einfach nicht fassen,
was da gerade passiert. Es ist nicht mehr spannend, sondern nur noch schrecklich.
Ich würde gern mit wem plaudern darüber, aber ich bin allein, und viele der Leute,
die ich kenne, werden sich nachher die Augen reiben und sagen: Das glaube ich nicht.

03:30 Uhr: Das Rennen ist spannender als erwartet? So schreiben die Medien. Es ist
eine Katastrophe, nichts anderes. Trump, der vermutlich beide Häuser des Kongresses hinter sich hätte, könnte fast machen, was er wollte, Clinton würde nicht einmal
ihre Minister und Richter durchbringen. Das ist schon keine Zitterpartie mehr, das ist ein echtes, weltweites Problem. Die amerikanische Gesellschaft ist tief gespalten, in Europa haben wir das auch schon. Diese Entwicklung zeigt, wie sehr
sich die Menschen nach einem Hau-Drauf-Führer und einem Macher sehnen, während das Vertrauen in die demokratischen Institutionen stetig sinkt!

03:45 Uhr: Donald Trump führt jetzt in der landesweiten Prognose. Vor 3 Stunden
kriegte Clinton noch eine 84%ige Siegeschance, jetzt hat sie 48%. Natürlich werde
ich weiter hoffen, einfach um der Sorge über die Zukunft willen, aber ich bin auch
Realist genug um zu wissen, dass es jetzt schon ein Wunder braucht, damit Hillary
Clinton gewinnt. Und – wie schon einmal gesagt – danach wird es für sie auch extrem schwer. Auf Twitter greift auch Besorgnis um sich bei den Leuten, mit denen ich spreche. Nur noch wenige Journalisten raten zum Abwarten, und die Feierlaune der Demokraten ist endgültig dahin. Wir sollten langsam anfangen, auch in der Zivilgesellschaft darüber zu reden, wie wir mit einem Präsidenten Trump umgehen wollen.

04:00 Uhr: Es ist 4 Uhr, und der nächste Präsident der vereinigten Staaten heißt
wohl Donald Trump. Was also können wir tun? Wichtig ist, dass Europa ihm ein starkes
Gegengewicht präsentiert und nicht immer kuscht. Wichtig ist, dass wir uns auf keine
Kriegsspielereien einlassen. Es ist notwendig, dass wir in Europa die internationale Solidarität stärken, dass wir unsere demokratischen Werte gegen Rechtspopulisten
verteidigen, die es auch hier in Massen gibt, und die jetzt Auftrieb bekommen. Wir haben Werte zu verteidigen, Demokratie, Menschenrechte, Solidarität sind keine leeren Worte, sie müssen gelebt werden. Wichtig ist, dass wir Trump mäßigen, wie
auch immer das funktionieren kann. Mit ihm reden müssen wir, nachgeben dürfen wir ihm oft nicht.

04:15 Uhr: Es ist still geworden, auch in meiner Twittertimeline, sogar bei den
Journalisten. Alle warten endgültige Ergebnisse ab, und so nach und nach tröpfeln
weitere Staaten für Trump ein. Nur meine @tazgezwitscher sagt noch, dass es sich um einen zwischenzeitlichen Vorsprung für Trump handelt. In mir wird die Stille
bleiern, ich möchte schlafen und kann doch nicht. Um 06:30 Uhr führe ich mit meinem Chef bei @ohrfunkde ein Interview, nachher ab 10 Uhr sitze ich mit @fjhmr im @lagebesprech. So lange muss der Kopf klar bleiben. Auf die erste Reaktion von
Franz-Josef Hanke bin ich sehr gespannt. Ich glaube nicht, dass er mit einem Sieg Trumps rechnete.

04:30 Uhr: Mir fehlen die Worte: Mit Ohio verliert Hillary Clinton den nächsten wichtigen Swing-Staat. Im Liveticker der Taz diskutieren sie über eine
Präsidentschaft Trumps, und auch sie sagen, dass es den Rechten in Europa Auftrieb
geben wird. Ich wünschte, es wäre ein Wahlkrimi, mit erleichtertem Lachen würde ich
mich dann verlieren sehen, und das gern, wenn nur die Folgen nicht so schrecklich wären. Denn ein Wahlkrimi ist es nicht. Paradox daran ist: Die partei der
Republikaner ist im Niedergang begriffen, aber eine Administration Trump wird, wenn
sie populistisch genug ist, und je härter die wirtschaftlichen Bedingungen werden, eine echte Chance haben, trotz politischen Fachkräftemangels.

04:50 Uhr: „Die Anzeichen mehren sich für einen Sieg Trumps“, sagen meine Medien, und es klingt so, als wollten sie sagen: „Es könnte sein, dass ein klein wenig Radioaktivität ausgetreten ist, aber für die Bevölkerung besteht überhaupt kein
Anlass zur Besorgnis.“ Nein: Ich bin nicht ruhig und ich warte nicht ab. Mir bleibt nur noch eine Hoffnung: An der Westküste haben sie die ersten Nachrichten über
Trumps Erfolge gehört und in allen Staaten, auch denen, die Trump sicher glaubte, Clinton gewählt. – Was für ein Traum, an den ich nicht glauben kann. @balouqlc
fragte auf Twitter, wie Menschen, die vor 8 Jahren noch sich für „Yes, we can“ von
Obama begeisterten, jetzt Trump wählen konnten? Die Antwort ist einfach: Sie sind
enttäuscht worden, und zwar bitter enttäuscht. Obama hat durch Marketingstrategien
ermitteln lassen, was die Leute wollen, und er hat es versprochen und wenig davon
gehalten, weil die Leute so schnell ungeduldig wurden, dass sie ihm nach 2 Jahren einen feindlichen Kongress bescherten. Dieses Problem hat Trump jetzt jedenfalls
nicht, er kann mit der Macht der Protestwähler regieren und zerschlagen, was immer er zerschlagen will.

05:05 Uhr: Florida geht an Trump, und mir fällt nichts mehr ein, außer Sorge um die Menschen, die keine mittelständischen, weißen Heteromänner sind, überall auf der Welt. Wir werden es verdauen müssen. Ich glaube nicht, dass je ein so radikaler
Amerikaner Präsident geworden ist. Und ich hätte nicht gedacht, dass ich eine solche Wahlnacht würde erleben und beschreiben müssen.

05:30 Uhr: Was soll ich in einer Stunde nur für @ohrfunkde sagen im Interview? Wie
soll ich auch nur ein Wort über die Lippen bringen? Es gibt immer noch Leute, die sagen, dass Hillary Clinton eine Chance hat, das muss man abwarten, aber die Wahrscheinlichkeit ist eigentlich vernachlässigbar. Es geht nicht mehr um diese
Nacht, es geht um die Zukunft. Eben schrieb ein User auf Twitter, in dieser Nacht
hätten wir den Kampf gegen die Erderwärmung verloren. Und ein bekannter deutscher
Wissenschaftsjournalist antwortete: Das ist schon vor Jahren geschehen, wenn es dich tröstet. Es tröstet nicht. Ich kann nicht glauben, dass all die Wähler Trumps
einfach nur dumm waren. Wir müssten solche Motivationen viel besser verstehen lernen.

06:00 Uhr: Ich habe mit einer jungen Frau mittleren Alters gesprochen, die erst den
Standpunkt vertrat, dass nichts so heiß gegessen werde, wie es gekocht wird, dass Trump durch seine Berater und die vernünftigen bei den Republikanern schon eingerahmt werden würde, dass er ja nicht allein entscheiden könne, wenn er Präsident ist. Man könne ihn ja in 4 Jahren wieder abwählen, die USA seien so
pleite, dass sie sich keine kriegerischen Abenteuer mehr leisten könnten, und dass Unberechenbarkeit geradezu nach guten Beratern verlange. Ich habe ihr zu sagen
versucht, dass die USA sich bei Rüstung und anderen Dingen noch nie um ihre Schulden
gekümmert hätten, dass das internationale Klima verschlechtert werden dürfte, dass
Trump mit Verachtung auf eben die nicht weißen, nicht heterosexuellen schaut. Ich habe gesagt, dass ich nicht einmal sicher bin, dass er nie einen Atomangriff
riskieren wird, nachdem er ja in einer seiner Reden mal davon gesprochen hat, dass
man die Atomrüstung nicht vernachlässigen dürfe. Nach dem Gespräch fühle ich mich
ausgelaugt. irgendwie scheinen viele zu denken: Alles halb so wild, der läuft sich
fest. Das haben vor über 80 Jahren in Deutschland auch viele gedacht. Damit sage ich nicht, dass Trump Faschist ist, aber ich sage, dass man sich täuschen kann in so einem unberechenbaren Charakter.

07:15 Uhr: Immer noch kein Ende in Sicht. Das Interview mit @ohrfunkde verschiebt
sich immer weiter, weil wir noch auf den Ausgang des Krimis warten. Die Nacht war
lang, zu sagen weiß ich eigentlich nichts mehr. Trump schrieb: „Sorry, ihr Looser und Hasser: Ich habe einen viel höheren IQ als ihr, und ihr wisst das auch, also
hört auf zu Jammern, es ist nicht eure Schuld.“ Allein dieser Tweet beweist, dass er
nicht auf die politische Bühne gehört. Er hat kein Taktgefühl, er ist ein Irrer. Mal
sehen, wem er die Bürgerrechte zu kappen versuchen wird. Mit einem republikanischen Kongress kann ihm viel gelingen.

08:31 Uhr: Trump wird der 45. Präsident der USA. Ich bin bereit fürs Interview und den Lagebesprech, und ich habe Kopfschmerzen. Mögen wir uns selbst und unserer Welt gnädig sein.

Über Jens Bertrams

Jahrgang 1969, Journalist bei www.ohrfunk.de, Fan der Niederlande und der SF-Serie Perry Rhodan.

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Comments

Ein Kommentar zu Ein Trip in die Hölle: Meine ganz eigene Wahlnacht

  1. Lieber Jens,
    herzlichen Dank für Deinen Beitrag und den heutigen Lagebesprech!
    Noch immer habe ich Mühe, mir vorzustellen, wie es werden wird unter einem US-Präsidenten Donald Trump. Betrüblich finde ich jedenfalls, dass frechheit siegt und Dummheit gewinnt. Tröstlich ist jedoch, dass wir uns bei unserer Gesprächsrunde gegenseitig darin bestärkt haben, jetzt erst recht für Demokratie und Respet einzutreten.
    Dafür danke ich Dir und Eckart ganz herzlich.
    fjh

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