Ende einer steilen Karriere - Zum Rücktritt von Margot Käßmann
Zum Rücktritt von Margot Käßmann vom EKD-Ratsvorsitz habe ich für ohrfunk.de folgenden Kommentar veröffentlicht:
Zum Rücktritt von Margot Käßmann vom EKD-Ratsvorsitz habe ich für ohrfunk.de folgenden Kommentar veröffentlicht:
Guido Westerwelle ist der Held des folgenden Kommentars, den ich schon am 16. Februar für ohrfunk.de geschrieben und dort veröffentlicht habe.
Diese erste Einschätzung nach dem ausführlichen Studium der Pressemitteilung des Gerichts habe ich für ohrfunk.de geschrieben und dort veröffentlicht. Sie kommt zu einem eher negativen Ergebnis für Betroffene.
“Heute habe ich mir eine Zeitung gekauft.” Im Zeitalter von Twitter, Facebook und Co
erscheint es fast wie eine Revolution, und irgendwie ist es das auch. Es ist ein Satz, der
anzeigt, dass man, und sei es nur für einen Moment, das ewig drehende Hamsterrad der
Informationsgesellschaft zum Stillstand gebracht hat.
In letzter Zeit führe ich häufiger interessante, aber auch kontroverse Debatten. Debatten, bei denen ich feststelle, dass wohl jede, absolut jede Generation den Weg der Konservierung, nein, der Konservatisierung geht. Um Arbeitslose ging’s, um das soziokulturelle Existenzminimum, um Dankbarkeit, um staatliche Leistungen und um Studiengebühren. Ein Sammelsurium zum Davonlaufen.
Meine Liebste hat mein Blog gelesen und dann zwei oder drei Dinge gesagt, die mich zuerst wütend machten, dann aufwühlten und mich schließlich zum Nachdenken anregten.
Diesen Kommentar habe ich für die Sendung “17-20, der Soundtrack zum Tag” auf ohrfunk.de am 19.01.2010 geschrieben und veröffentlicht.
4 Jahre lang gibt es seit gestern den Internetradiosender Ohrfunk.de. Aus diesem Anlass habe ich für 17-20 einen kleinen Text geschrieben, den ich hier veröffentlichen möchte. Ansonsten wünsche ich allen ein gesegnetes Jahr 2010.
Gestern habe ich den folgenden Artikel schon auf meinem anderen Blog veröffentlicht. Für meine Stammleser hier möchte ich ihn aber auch zugänglich machen. Während ich hier mit Schnee auf meine Freunde warte, veröffentliche ich diesen Beitrag auch hier.
Es ist wieder so weit, ich möchte davonlaufen, während überall der Weihnachtsschmuck, die Weihnachtsmusik, der
Weihnachtskaufrausch und der Weihnachtsstress auftauchen und die nächsten Wochen bestimmen werden. Die immer gleichen
Weihnachtsplatten wird man auf den immer gleichen Weihnachtsmärkten hören, die immer gleichen genervten Leute werden
versuchen, auch nur ja niemanden bei den Geschenken zu vergessen. Und von Heute an steht das Radioprogramm, das
Fernsehprogramm, die Kaufhausmusik und einfach alles im Zeichen des nahen Festes. Und ich möchte an einen ruhigen Ort,
vielleicht mit ein wenig Schnee in der heiligen Nacht, einen Tannenbaum mit einer Lichterkette vor dem Haus, die Familie beim
ruhigen und fröhlichen Weihnachtsessen versammelt. Oh nein, ich war nicht immer so ein Weihnachtsmuffel wie heute.
Es gibt Augenblicke, da schämt man sich für sein Land. Heute gab es für mich so einen Augenblick. Union und FDP lehnten im
Bundesrat den angestrebten Diskriminierungsschutz aufgrund der sexuellen Orientierung ab. Zu deutsch: Schwule und Lesben
dürfen in Deutschland weiterhin diskriminiert werden.
Den folgenden Kommentar habe ich heute für die Sendung “17-20, der Soundtrack zum Tag” geschrieben und veröffentlicht.
Den folgenden Beitrag habe ich mit Material und genehmigten Textauszügen von Ottmar Miles-Paul am 15. November 2009 verfasst und in der Sendung “17-20, der Soundtrack zum Tag” veröffentlicht.
Den folgenden Beitrag habe ich für 17-20 geschrieben, aber er ist dem historischen Tag und den Menschen gewidmet, die ihn zum Feiertag machten.