Ende einer steilen Karriere - Zum Rücktritt von Margot Käßmann
Zum Rücktritt von Margot Käßmann vom EKD-Ratsvorsitz habe ich für ohrfunk.de folgenden Kommentar veröffentlicht:
Zum Rücktritt von Margot Käßmann vom EKD-Ratsvorsitz habe ich für ohrfunk.de folgenden Kommentar veröffentlicht:
Wieder ein Kommentar für ohrfunk.de, diesmal aber aktuell.
Guido Westerwelle ist der Held des folgenden Kommentars, den ich schon am 16. Februar für ohrfunk.de geschrieben und dort veröffentlicht habe.
Diese erste Einschätzung nach dem ausführlichen Studium der Pressemitteilung des Gerichts habe ich für ohrfunk.de geschrieben und dort veröffentlicht. Sie kommt zu einem eher negativen Ergebnis für Betroffene.
Den folgenden Beitrag habe ich, wie so oft, für den Ohrfunk geschrieben und dort veröffentlicht. Er ist satirischer Natur, was mir beim Auflesen sehr viel Spaß gemacht hat.
In letzter Zeit führe ich häufiger interessante, aber auch kontroverse Debatten. Debatten, bei denen ich feststelle, dass wohl jede, absolut jede Generation den Weg der Konservierung, nein, der Konservatisierung geht. Um Arbeitslose ging’s, um das soziokulturelle Existenzminimum, um Dankbarkeit, um staatliche Leistungen und um Studiengebühren. Ein Sammelsurium zum Davonlaufen.
Meine Liebste hat mein Blog gelesen und dann zwei oder drei Dinge gesagt, die mich zuerst wütend machten, dann aufwühlten und mich schließlich zum Nachdenken anregten.
In Deutschland findet ein Naziaufmarsch statt, und zwar in Dresden am 13. Februar 2010, während die Internetdomain eines
gesellschaftlich breit angelegten Gegenbündnisses vom Landeskriminalamt Sachsen gesperrt wird.
Den folgenden Kommentar habe ich für die Sendung “17-20″ bei ohrfunk.de geschrieben und dort veröffentlicht.
Diesen Kommentar habe ich für die Sendung “17-20, der Soundtrack zum Tag” auf ohrfunk.de am 19.01.2010 geschrieben und veröffentlicht.
4 Jahre lang gibt es seit gestern den Internetradiosender Ohrfunk.de. Aus diesem Anlass habe ich für 17-20 einen kleinen Text geschrieben, den ich hier veröffentlichen möchte. Ansonsten wünsche ich allen ein gesegnetes Jahr 2010.
Den folgenden Kommentar habe ich am 07.12.09 für die Sendung “17-20, der Soundtrack zum Tag” geschrieben und auf ohrfunk.de veröffentlicht.
Es gibt Augenblicke, da schämt man sich für sein Land. Heute gab es für mich so einen Augenblick. Union und FDP lehnten im
Bundesrat den angestrebten Diskriminierungsschutz aufgrund der sexuellen Orientierung ab. Zu deutsch: Schwule und Lesben
dürfen in Deutschland weiterhin diskriminiert werden.
Weiland wollte der alte… (für alle Nachgeborenen: So nannte man den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Konrad Adenauer (CDU)) … Weiland wollte der Alte also eine Deutschland Fernsehen GmbH gründen. Sie sollte eine hundertprozentige Tochterunternehmung des Bundes sein, und ihre Posten sollten folgerichtig auch von der Bundesregierung besetzt werden. Nix da, sagte da das Bundesverfassungsgericht, der Rundfunk in Deutschland muss staatsfern und frei von politischer Einflussnahme bleiben. Na gut, denkt sich der politische Urenkel Adenauers, Roland Koch heißt er und ist derzeit Ministerpräsident in Hessen, dann eben anders. Und so entstand die Kontroverse um den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender.