Was mache ich mit meinem Privatblog?

Lange habe ich nicht mehr in dieses Blog geschrieben. Das hat wohl auch mit einer kräftigen depressiven Stimmung zu tun, die mich vor mehr als einem Jahr erfasste, und aus der ich mich nun mühsam herauskämpfe. Das ging so weit, dass ich meine Arbeit für Ohrfunk massiv zurückgefahren habe.

Nun will ich nicht sagen, dass ich die Depression völlig überwunden habe, das wäre viel zu früh, aber ich glaube, dass ich jetzt wieder anfangen kann, etwas vielseitiger zu sein und das zu tun, was ich mit meinem Teilrückzug vom Ohrfunk bezweckte: Leben. Ich lese Bücher, ich spiele hin und wieder ein Computerspiel, ich treffe mich mit Freunden, ich höre Hörspiele, ich nutze Computerprogramme für die vielfältigsten Aufgaben, hin und wieder besuche ich Veranstaltungen. Alles Dinge, über die ich schreiben könnte. Es müssen ja nicht immer gleich Romane sein.

Und genau das will ich mit diesem Privatblog ab jetzt machen. Ich möchte über Dinge schreiben, die ich lese, spiele, erlebe, und zwar kürzer und kompakter als drüben auf meinem Hauptblog, das übrigens gestern zu einem neuen Provider umgezogen ist.

Ich hoffe, es wird euch gefallen, was ich schreibe.

Über Jens Bertrams

Jahrgang 1969, Journalist bei www.ohrfunk.de, Fan der Niederlande und der SF-Serie Perry Rhodan.
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Comments

Ein Kommentar zu Was mache ich mit meinem Privatblog?

  1. Ronald sagt:

    Bleibe schön dabei und schreibe. Du bist ein Talent und ein kluges noch dazu. Auch wenn ich mich nicht oft melde , lese ich Deine Sachen immer wieder gerne. Ich habe mein Leben auch neu konzipiert und bin viel entspannter und glücklicher geworden. Mein Mantra: Geld ist nicht wichtig -wird von vielen Leuten nicht verstanden. Wenn man glücklich ist, spielt Geld und Ansehen kaum eine große Rolle. Da habe ich aber auch 60 Jahre daran gearbeitet um mir das selber klar zu machen. Du bist jünger, aber auch klüger als ich, also wirst Du das schon wissen.
    Wie sagte gleich Marcellino nach seinem Abschiedsspiel bei Hertha zu seinen Deutschen: Genießt Euer Leben. Eigentlich eine Binsenweisheit, aber warum machen es dann so wenig.
    Viele Grüße aus dem Vogtland
    Ronald

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