Audiowa(h)ren 019: Ein allgemeiner Rundumschlag zur Weltlage

In dieser Episode gab es einen richtigen Rundumschlag. Wir besprachen die Wahlen in Frankreich und den Krieg in der Ukraine, die Friedensbemühungen von Margot Käßmann, und ich ließ meiner derzeit pessimistischen Weltsicht freien Lauf. Wie gut, dass Bianca mir widersprach.

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Audiowa(h)ren 018: Von den Kriegsverbrechen in der Ukraine und der Stiftung Anerkennung und Hilfe

In dieser Episode sprechen wir über die furchtbaren Kriegsverbrechen in der Ukraine. Wir reden nur kurz, denn mir fehlen die Worte. Dafür erzähle ich ausführlicher über mein Gespräch mit der Stiftung Anerkennung und Hilfe, die über das Leid von Menschen in stationären Einrichtungen vor 1976 forscht. Dazu zählten auch die Blindenschulen, und auch ich habe mich an sie gewandt.

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Kriegsverbrechen in der Ukraine

Im Augenblick fällt mir das Schreiben politischer Kommentare entsetzlich schwer. Ich habe das Gefühl, jeden Morgen in einer Welt aufzuwachen, die noch ein bisschen dunkler, noch ein wenig hoffnungsloser ist als am Tag zuvor. Das drückt die Stimmung auf einen Tiefpunkt, weil ich mir derzeit überhaupt nicht vorstellen kann, wie wir uns von all dem wieder erholen sollen, wie die Welt auch nur wieder ein wenig besser werden soll. Seit dem vergangenen Sonntag haben meine Fassungslosigkeit und meine Ratlosigkeit eine neue Intensität erreicht.

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Audiowa(h)ren 017: Von Angst, Strom und Prostitution

In dieser Episode sprechen meine Liebste und ich über den Wunsch, in die Zeit größerer Sicherheit zurückzukehren und über Ängste, die sich existenziell anfühlen. Außerdem geht es um Cyberangriffe auf die Satellitenverbindungen zur Kontrolle von Windrädern, die zu Stromausfällen führen können. Zum Schluss stelle ich das Buch “entmenschlicht” von Huschke Mau vor, und wir unterhalten uns über Prostitution, und ob sie verboten werden sollte.

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Kurze Mitteilung: Kriegstagebuch wird nicht fortgesetzt

Liebe Leser*innen,

vor etwas mehr als einer Woche wurde ich recht heftig krank. Ich nehme an, dass es sich um Corona handelt, kann es aber nicht mit Sicherheit sagen, weil ich mich nicht testen ließ. Ich wollte nicht raus, mir ging es nicht gut, und auf dem Weg zum Testzentrum und zurück komme ich auch mit Menschen in Kontakt. Ich habe alle Aktivitäten eingestellt, auch das Kriegstagebuch auf diesem Blog, auch das regelmäßige und intensive Verfolgen der Nachrichten. Jetzt sind wir eine Woche weiter, und ich glaube nicht, dass ich erneut in einen täglichen oder auch nur zweitäglichen Rhythmus finden werde, um meine Gedanken über den Krieg aufzuschreiben. Das bedeutet nicht, dass mir die Ereignisse in der Ukraine weniger wichtig geworden sind. Doch jetzt geht es um tieferes Nachdenken, um langfristigere Strategien, um mehr als die konkrete Angst vor einem Atomschlag. Daher beende ich das Kriegstagebuch und schreibe dann, wenn ich etwas zu sagen habe.

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Kriegstagebuch 11: Krankmeldung mit wenigen Beobachtungen

Tag 11: Ich bin krank, und darum nur ein paar Sätze.

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Kriegstagebuch 10: Der Kipppunkt scheint nahe

Tag 10: Militärisch fasst Russland Fuß, moralisch ist es am Ende.

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Kriegstagebuch 9: Kraftwerksbeschuss und Mutmach-Tweet

Der neunte Tag, was schon kaum vorstellbar ist. Heute lese ich wenig Nachrichten und denke mehr nach, um den Müll aus meinen Gedanken zu tilgen.

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Kriegstagebuch 8: Viele Nachrichten, kaum eine ist gut

Nach einer Woche wird klar: Die Ukraine verliert. Da nützt die Entscheidung der Uno-Vollversammlung wenig.

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Kriegstagebuch 7: Der Anfang vom Ende

Fast eine Woche tobt der Krieg in der Ukraine. Fast 1 Million Menschen sind geflohen, und ich fürchte, das Land wird gerade in die Steinzeit zurückgebombt.

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